Supercharger für alle?

Diese Woche in der elektrischen Autonomen und geteilten Mobilität finde ich eine Sache wichtig. Die Infrastruktur zum Laden.

Im Beitrag Supercharger Economics (Tesla Is in Dire Need Of A Major Course Correction) wird gut fundiert die Frage aufgeworfen, ob Tesla sein Premium Modell weiter ausweiten und betreiben kann. Die Kosten je Station werden alleine für die Errichtung mit 200-300 Tausend Dollar geschätzt, der resultierende Kilometerpreis für den Kunden (TCO) mit bis zu ca. 0,35$/km, je nach Strompreis und Anteil der Supercharger Ladevorgänge.

Was aber viel wichtiger ist: Das Ladenetz für normale Nutzer ohne Garage und ohne Supercharging kommt kaum vom Fleck. Selbst China, die USA und Indien, wichtige Märkte mit Vorbildcharakter stocken und beginnen teilweise Förderungen zu sistieren (Georga, USA).

Österreich hat gerade wieder ambitionierte Pläne (5000 Stationen bis 2020) veröffentlicht und ist generell auf einem guten Weg.

Wir müssen uns also in den nächsten Wochen die tatsächlichen Fortschritte bei der Ladeinfrastruktur und deren Lebenszykluskosten ansehen damit wir die Marktentwicklung besser verstehen können.

Diese Woche in der elektrischen autonomen Mobilität.

1 Langsam klären sich die Perspektiven. Mein Eindruck ist es, dass wir nun am Tipping Point stehen. Das heisst, die Entwicklung nimmt Fahrt auf.

2. Ich halte im Nutzfahrzeugebereich eine lange Phase paralleler Technologien für möglich. Also diverse Hybride Lösungen wie zB Gasturbine/Batterie im kommunalen Bereich oder Oberleitungssysteme mit Dieselhybrid im Logistikbereich Überland. Das kommt auf die Region/Topologie/Kultur an.

3. Bei den Bussen sollte der Staat/die EU ein Machtwort sprechen und eine vollständige Umrüstung auf Hybrid und Batterie (Phase 1 urban; Phase 2 regional) umgehen abstimmen und Co-Finanzieren.

4. Bei den militärischen Fahrzeugen und jenen  der Einsatzkräfte geben die USA Vollgas insbesonders beim autonomen Fahren. Wo ist hier Europa?

5. Bei den normalen Autos kann man das ruhig dem Markt überlassen, da ist ordentlich drive drinnen. Die spannende Frage ist für mich: Was ist künftig eine Autoindustrie? Gibt’s noch Industrie und Zulieferer oder treiben Komponenten die Entwicklung. Die gedruckten Reifen von Michelin zeigen wie schnell sich hier Produkte und Services ändern und vermischen.

Grenzen der Künstlichen Intelligenz. Wohin wir gehen werden.

Künstliche Intelligenz scheint derzeit der Schlüssel aller Überlegungen zur vollständigen Effizienzsteigerung zu sein. Die Frage welchen Stellenwert Menschen im Produktionsprozess überhaupt noch einnehmen werden ist derzeit nicht zufriedenstellend beantwortbar. Ich denke, die Antwort ist im Prinzip ganz einfach. Eine entscheidende, weil Verstehen nicht das selbe ist wie Regeln befolgen und weil eine Gesellschaft nicht die Summe von zellulären Automaten ist, wie John von Neumann, der berühmte Mathematiker stillschweigend vorausgesetzt hat.

Sir Roger Penrose, ein Mathematiker und theoretischer Physiker weist in diesem spannenden Beitrag auf #youtube auf einen sehr wesentlichen Punkt hin der derzeit meiner Meinung nach nicht ausreichend verstanden wird: Aufbauend auf den Fragen „Warum folgen wir Regeln, warum wenden wir bestimmte Regeln an?“, führt er aus, dass das Verstehen und das Befolgen von Regeln zwei grundsätzlich unterschiedliche Dinge sind.

„Der Verstand sagt uns warum bestimmte Regeln gewünschte Antworten geben!“

Verstehen ist also etwas anderes als das Befolgen von Regeln, letzteres können Computer natürlich wesentlich besser als wir es können.

Deswegen ist Künstliche Intelligenz (KI/AI) und ist das Machine Learning (eigentlich angeleitetes oder „supervised learning“ bzw. deep learning in neuronalen Netzwerken) ein sehr effizienter Ansatz, der uns wesentlich intelligenter machen wird.

Es ist und bleibt aber ein Hilfsdienst im Sinne der Neumanschen „control“, wenn wir eine souveräne Menschheit bleiben wollen, die auf Basis eigener Überlegungen, eigener Prioritäten und in vollem Bewusstsein verstehen kann und will, wie eine bessere Welt aussehen kann. Kein anderer Zweck der Digitalisierung ist vorstellbar.

„Macht euch die Erde Untertan“ (Gen, 1,28)

Die wohl berühmteste Herrschaftsformel der Welt stammt aus dem Alten Testament. Sie wird oft missverstanden. Sie ist keine überhebliche Rechtfertigung für Ausbeutung Krieg und Terror. Sie steht für eine verantwortungsvolle Herrschaft, die die Sorge um die „Beherrschten“ miteinschließt, sie ist also fürsorglich.

Digitalisierung kann uns alle Werkzeuge in die Hand geben um mit den derzeitigen Problemen UNSERER Zeit besser zu Rande zu kommen, also im Sinne Neumanns zu „controlen“. Dazu zählt eine nachhaltige und gerechte Nutzung von Ressourcen, eine effizientere Verwendung öffentlicher Gelder durch bessere Planungsgrundlagen (predict) oder die Bereitstellung des gesamten Wissens der Menschheit für alle.

Künstliche Intelligenz wird einen Teil dazu beitragen, dass dies möglich wird, dass also „control“ auf besseren „predictions“ aufbaut. Es gibt aber keinen Grund deswegen die Herrschaft an Automaten abzugeben und damit unsere Nachfahren zu – was eigentlich noch – zu degradieren und sie ihrer Freiheit und Herrschaft zu berauben.

Diesen Unterschied müssen wir berücksichtigen, sonst geht das größte Experiment der Geschichte schief.

Video Link: https://www.youtube.com/watch?v=WTbZRcW_iTM

​Diese Woche in der autonomen elektrischen Mobilität

Diese Woche kann ich aus der autonomen elektrischen Mobilität urlaubsbedingt nicht viel berichten.

Es scheint sich aber im Truck Bereich viel zu tun. Tendenz: Der Truck wie wir ihn kennen wird verschwinden. Vielmehr werden wohl Logistik Gefäße wie Container durch Elektroantrieb und Software zum autonomen Fahren in mobile, gekoppelte Units verwandelt. Soweit die Technik, das kann die Industrie schon, Einride auch in gutem Design.

Die zentrale Frage ist für mich aber, wie die Logistik dahinter aussieht.

1. First/Last Mile und Beladung der Gefässe

2. Kopplung und Routenbildung (Chinese Postman Problem falls nicht alle Units angetrieben und autonom sind)

3. Bidirektionale Auslastung wird wie gewährleistet?

Das scheint mir nur über zentrale Koordination und Steuerung effizient zu sein (@Amazon, hast Du das gehört ?)

Die nächste Welle der Amazonisierung/Uberisierung steht verm. bevor. Ob der kleine Spediteur/Botendienst das überlebt? 

​Diese Woche in der autonomen elektrischen Mobilität 

brachte wieder einige spannende Neuigkeiten. Details findet ihr in meiner Timeline in LinkedIn.

1. Autonomes Fahren könnte zu einem Verbot des selbst Fahrens führen. Zumindest hat das Angela Merkel kürzlich angedeutet.

2. Auto-Versicherungen kriegen langsam die Panik. Meines Erachtens nach gibt es die nicht mehr lange in dieser Form. Algorithmen und Crowd Lösungen werden das Ende einleiten.

3. Die fahrerlose Limousine ohne Lenkrad ist der Beginn einer völlig neuen Sicht auf Autos. Diese Woche von Audi.

4. Beim kontaktlosen Laden tut sich auch viel . Diese Woche mit Renault und Qualcomm.

5. Elektrische Hybrid Trucks (im Kommunalen Bereich – sind noch hotter als nur elektrische. Ein Blick nach Kalifornien erhellt die Szene.

Die Hybridlösungen schau ich mir genauer an,  das kontaktlose Laden demnächst auch.

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Macht doch einfach einen guten Job, ÖBB!

Liebe @unsereOEBB

Es ist sicher nicht leicht 24/7 Millionen Menschen durchs Land zu befördern. Das verstehe ich.

Für uns Pendler aus der Region, für die nicht Prestige Milliarden verbaut werden, stellt sich euer Service aber nicht gut dar.

Ständige Verspätungen , Ausfälle und Fahrplanänderungen sind wir schon gewöhnt.

Viel schlimmer ist, dass ihr euch wie ein alter Ehepartner verhaltet. Ihr redet nicht mit uns. Züge fallen pmltzlich aus, um 06:05 in Liesing. Kein Personal am Bahnsteig, keine Durchsagen, kein Schienenersatzverkehr.

Ja, wir wissen dass ihr uns liebt, das muss man nicht täglich aussprechen. Seht ihr das so?

Ist es euch egal, dass wir 2-3 Stunden am Tag pendeln, mit euch, mit Jahreskarte. Wir sind keine Deppen vom Land. Wir sind Premiumkunden.

Warum kriegen wir keine Info SMS obwohl sir eure -mittlerweile echt schwer zu nutzende App – installiert haben?

Warum lasst Ihr eure Mitarbeiter so alleine da draussen und helft Ihnen nicht, die sind echt arme Schweine.

Habt ihr nicht langsam genug Controller und Manager die die E-Mobilität, die autonomen Autos und die smarten  Tarifmodelle erforschen?

Wir brauchen das alles nicht. Lasst uns damit in Ruhe. Macht euren Job, macht ihn so gut, dass wir wieder mit euch fahren wollen.

Derzeit nämlich ist unsere Ehe nicht eingeschlafen, sondern in einer schweren Krise.

Diese Woche in der autonomen elektrischen Mobilität

hat einige Interessante Einsichten zum Thema gebracht, Details findet ihr in meiner Timeline auf LinkedIn.

1. Elektrische LKWs brauchen für die Langstrecke noch enorm große, teure und schwere Batterien, die man auf der Kurzstrecke nicht braucht.

2. Hybridlösungen mit integrierten Gas-Turbinen die die Batterien fallweise laden, entspannen die Lage vor allem auf der Kurzstrecke (downsizing) und erscheinen kosteneffizient.

3. Sie werden bereits im Kommunalbereich, als wendige, extrem sparsame Sprinter, eingesetzt.

4. Über die praktische Einführung von Platooning macht sich Volvo derzeit in Amerika ernsthafte Gedanken. Das Testbed dazu (autonomer LKW) liegt schickerweise in einer Mine unter der Erde und ist daher völlig sicher.

5. Shell denkt über die Vision „Net-Zero CO2“ nach und stellt in Frage, ob für Elektromobilität ausreichend Ressourcen (zB Kobalt) zur Verfügung stehen, ob das Problem der verfügbaren Ladestellen und der ausreichend starken Grids lösbar sein wird. Geht es nach Shell, erst in 20, vielleicht in 40 Jahren.

6. Die Markteroberung bei den E-Cars sehen manche bereits in den 20ern (Tony Seba et. al), Shell zB. eher in den 50/60ern.  Meine eigenen Berechnungen aus den offiziellen Verkaufsstatistiken (dünnes Eis) zeigen mehr als 90% Marktanteil Anfang der 30er (Sigmoid-Funktion) bzw. gerade Mal 50% Ende der 40er, Anfang der 50er (kubisch bzw. quadratische Regression).

7. Ein wesentlicher Treiber der Innovation ist die US-Army. Derzeit Hot: Autonome, hybride elektrische off-road Fahrzeuge.

8. Bei den Autonomen Fahrzeugen sehe ich die „fahrerlose Limousine“ als Zukunftsmodell. Anders funktionieren auch die sharing Modelle nicht wirklich.

8. Alle policy Ansätze die autonome Fahrzeuge als fahrerlose Autos und nicht als integrierten Teil des ÖV sehen liegen mEn falsch. Auch das schau ich mir bis Jänner näher an.
Hybride LKWs für die Kurzstrecke und City Logistik verfolge ich ebenso weiter wie die Marktentwicklung samt Ladestellenproblem der E-Cars und der fahrerlosen Limousine. Ein update gibts im Jänner.

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Elektrische Autos und Marktentwicklung.

@Tony Seba, Elon Musk Blog und ihre drastischen Formulierungen mag ich gerne. Deswegen noch kurz eine Anmerkung zu einem Beitrag, in dem bezweifelt wird, dass E-Mobilität in den nächsten Jahren signifikant vom Fleck kommt.

Schau wir uns mal die nackten Zahlen an.

Aus einer Statistik (Business Insider , Electric Car Registration and Market Share) geht hervor, dass die zwei Millionen Marke nun (2016) überschritten ist, der gesamte Anteil aber noch gering bleibt. Allerdings: Der Marktanteil hat sich seit 2010 um mehr als 1000% verändert.

Nimmt man die (geringe Zahlenbasis) und versucht sich an einer Regression, dann ist das Ergebnis in etwa so:

prognose

Eine erste, automatisch geschätzte Sigmoid-Funktion (mit Asymptote = 100 % gesetzt) würde bis 2027 einen Marktanteil von 50 % prognostizieren. Die vorhandenen Zahlen lassen sich ziemlich gut durch ein kubisches Polynom approximieren. Diese Regression würde ein Überschreiten von 50 % Marktanteil bis ca. 2046 prognostizieren. Die ebenfalls eingezeichnete Prognose mittels quadratischer Regression würde die 50 % Schwelle bis zum Jahr 2059 erreichen (Erstellt von DI Peter Piekarz).

Je nachdem, geht’s also schneller oder eben langsamer. Die S-Kurve wird oftmals herangezogen, um die Entwicklung von Märkten zu zeigen, da diese eben nicht liniear funktioniert, sondern nach einer längeren, oft verzögerten Entwicklungen zum Durchbruch einer Technologie führt. Passiert dies, dann sind mit einem Mal die Chancen der anderen, alten Technologien weg und die Einführung der neuen beschleunigt sich überexponentiell bis eine gewisse Sättigung eintritt.

Warum also die hohe Aufwände jetzt schon?

Bis zum Wendepunkt der S-Funktion kann man – vereinfacht gesagt – mit hohem Risiko und möglichen hohen Gewinnen noch einsteigen, nachher mit geringem Risiko und geringeren Gewinnen im gesättigten Markt.

Das ist vereinfacht gesagt der Grund warum Unternehmen wie Tesla mit Milliardenaufwand in noch nicht existierende Märkte investieren und die Regierung sie unterstützt. Sie wollen Pioniere sein, weil die dann eine ganze neue Industrie begründen. Es geht nicht ums mitverdienen, es geht um alles.

Das ist auch der Grund für die hohen Bewertungen der Marke Tesla. Sie zeigen vereinfacht gesagt die Aussichten auf fette Gewinne, am heutigen Stichtag bewertet.

Alexa, der Telecom Kundenbereich braucht Hilfe!

Die Grauen Panther sorgen nun also bei A1 für einen verschärften Trab. Der Platzhirsch wendet sich nun mit chiquen retro Stores der Generation 60+ zu.

Fein. ​Ich verstehe ja, dass experience wieder wichtiger wird. gefällt mir, bald bin ich dann auch 60.

N

Neben den Stors gibt es noch ein neues Service für Senioren: A1 Kunden über 60 werden so automatisch zu MitarbeiterInnen verbunden, die kommunikativ eigens geschult sind und auch technische Inhalte leicht verständlich erklären können. Also wieder nix mit guter Digitalisierung.

Im Beitrag wird ganz am Schluss fast verschämt auf die Digitalisierung hingewiesen.

Zudem bietet die seit Herbst 2011 laufenden Initiative „A1 Internet für Alle“ einen leichten Einstieg in die Digitalisierung auf Augenhöhe. 

So wie sich das mir darstellt, könnte das für @A1 selber auch erforderlich sein, nicht nur für die Kunden.

Das Backoffice von A1 scheint mir nämlich die Digitalisierung nicht recht bemerkt zu haben. Ich nehme an bei der Konkurrenz ist es ähnlich.

Wie komme ich zu dieser Ansicht?

Wie so oft auf Dienstreise, diesmal #NY, möchte ich mein sehr kleines #Roamingpaket ergänzen. Das ist nicht einfach, weil Firmenhandy mit privater Rechnung (Großkunden).

Anruf beiA1 International.

Erstaunen: Ich muss meine Nummer nennen, weil man die nicht sieht. Beim eigenen Provider. Spannend.

Zweite Überraschung; Nach Nennung aller Daten, bin ich falsch, ich muss zu den Firmenkunden. Er nennt mir die Nummer gerne, ich lehne drei Mal ab und werde dann doch verbunden. Im Jahr 2017.

Dort das selbe noch einmal. Keine Nummer ersichtlich, Alle Daten nochmal und, surprise, wieder falsch. Weiterverbunden zu Großkunden werde ich drauf hingewiesen, dass ich eh schon mindestens ein Paket (100MB) habe. Daher geht das nicht.

Auf meine Frage, was es nun für mich kostet, wenn das Paket aus ist und ich DANN eines brauche folgende Antwort:

Dann müssen Sie den Firmenadmin anrufen, das geht bei uns gar nicht. Gar nicht. Auch nicht gegen Bezahlung.

Nun, was lernen wir draus:

#Digitalisierung ist die Formalisierung analoger Prozesse um einen informellen Mehrwert zu generieren

wie Norbert Huchler Soziologe mit Bezug zum Thema Mensch und Technik aus München sinngemäß in seiner sehr lesenswerten und erhellenden Arbeit „Die Rolle des Menschen in der Industrie 4.0“ ausführt.

Ich frag mich manchmal, wo ist dieser Mehrwert eigentlich bleibt. Sucht man A1 Pressemeldungen nach dem Wort Investitionen ab, dann stammt das aktuellste Ergebnis aus 2012. zu künstliche Intelligenz oder AI findet sich praktisch nichts, was noch nicht heißen muss, dass es nichts gibt.

Jedenfalls wird es wenig bringen, den persönlichen Kontakt für ein paar Dutzend Edel-Kunden zu stärken, wenn für die Masse Dinge nicht bereitstehen und funktionieren, die Alexa und Siri schon können.

Wie es gehen kann zeigt wieder mal Amazon. Als ich Fire bestellte (Ja, mit Kindern braucht man das unbedingt, weil Kinderprogramme dünn gesät sind im Fernsehen) kam nach 2 Tagen der Stick, ausgepackt, angesteckt, mit drei Klicks installiert und tadellos am Laufen. Seither war kein Kundenkontakt notwendig, kostet rund 70 Euro im Jahr. Nehme an, der Telefonsupport (gibt’s das bei Amazon?) läuft ähnlich und man wüsste dort einfach alles über mich und wenn ich zahlen würde, dann würde ich einfach alles kriegen.

So wie das Kant-Lexikon aus einem deutschen Antiquariat. Das habe ich auch über Amazon bestellt, weil der andere Anbieter am Telefon „rumgezickt“ hat, Reisepasskopie oder andere Sicherheit wollte und mit Vorauskasse gedroht hat.

Bei allem Verständnis für lokale Strukturen, aber für 15 Euro muss es heutzutage schnell gehen. Nicht, Alexa?

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